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ZitatRöntgenstrahlen lassen sich mit einem herkömmlichen Klebeband erzeugen, indem man es zügig abrollt. Forscher haben auf diese Weise einen Finger durchleuchtet und das Bild auf einem Röntgenfilm festgehalten. Vollständig verstanden ist das Phänomen aber noch nicht.
...
Die wahrscheinlichste Erklärung ist nach Ansicht der Forscher folgende: Beim Abziehen lädt sich der abgerollte Streifen mit der Klebeseite positiv und der Rest der Rolle negativ auf. Dadurch bildet sich ein elektrisches Feld, das stark genug ist, um eine Entladung zwischen den beiden Polen zu ermöglichen. Im Vakuum sorgt diese Entladung für eine Beschleunigung von Elektronen, die sich zwischen den Flächen befinden und ihre Energie in Form von Röntgenstrahlung abgeben, wenn sie die positiv geladene Seite des Bandes passieren. Wo jedoch die Grenzen des Klebeband-Röntgens liegen, können die Forscher bisher nicht sagen. Sie vermuten jedoch, dass auch noch andere Systeme zu ähnlichen Energieausbrüchen fähig sind.


Der ganze Artikel auf Spiegel Online
Direktlink  Kommentare: 3 geschrieben von potassium am Montag, 03.11.2008, 21:23

Kommentar(e):
Dennis hat am Montag, 03.11.2008 um 21:27 geschrieben:
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Hehe und ich werds ausprobieren!
Mrrm hat am Montag, 03.11.2008 um 23:47 geschrieben:
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Das weiß man eh schon seit sehr sehr längerem eigentlich...

tz.
Potassium hat am Dienstag, 04.11.2008 um 00:32 geschrieben:
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Der Artikel is vom 23.10. also fast brandneu. Beschwerden bitte per Mail an mailto:beschwerden@saltzamt.at

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